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HCA-Schülerinnen zu Besuch in Norwegen
 
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Anfang Februar 2019 fand die Schüleraustausch-Fahrt nach Norwegen im Rahmen des „Erasmus-Plus-Projekts“ statt. Bei eisigen Temperaturen von teils -20 Grad Celsius und jeder Menge Schnee verbrachten die sechs Neuntklässlerinnen mit ihren Begleitlehrkräften Herrn StR Roidl und Herrn StD Fiedler eine spannende und abwechslungsreiche Woche in Otta, das in einer wunderschönen Winterlandschaft am Rande des Rondane-Nationalparks lag.
Im Laufe ihres Besuchs besichtigten die Schülerinnen unter anderem eine Ausstellung zum Thema Genetik in einem Museum in Oslo und lernten mehr über den Klimawandel in einem Gletschermuseum in Lom. In zahlreichen Workshops extrahierten die Oberpfälzerinnen mit ihren Austauschpartnern beispielsweise Knoblauch-DNA, was allerdings ziemlich geruchsintensiv war, oder kochten ein norwegisches Rentiergericht. Es gab natürlich auch sportliche Aktivitäten wie ein freundschaftliches Fußballturnier am Abend des vierten Tages, bei dem sie ihre (nicht wirklich vorhandenen) Fußball-Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Den krönenden Abschluss und unangefochten Höhepunkt der Reise bildete aber ein Ausflug in die Berge rund um die Stadt, bei dem die Jugendlichen mit Schlitten den Berg hinunterrasten und teilweise auch unabsichtlich im Tiefschnee bremsten.
Leider war die Zeit viel zu kurz und am Ende war der Abschied tränenreich und viele neue Freundschaften zwischen Spaniern, Litauen, Iren, Norwegern und Deutschen sind entstanden.

Hanna Rubenbauer (9B)
– Schuljahr 2018/2019 –

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